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Lappen ohne Luxuspreis.

Mobilität darf kein Luxus sein. Wir treiben die Reform mit, für einen bezahlbaren, moderneren und weiterhin sicheren Führerschein.

Fahrschule Zukunft

04.000

Was der Lappen kosten könnte · illustrative Schätzung

Worum geht's?

Mobilität darf kein Luxus sein.

Ein Auto-Führerschein kostet im Schnitt rund 3.400 Euro. Für viele junge Leute ist das eine hohe Hürde. Dabei ist der Lappen gerade auf dem Land keine Kür, sondern die Voraussetzung für Ausbildung, Job und ein selbstbestimmtes Leben.

Deshalb hat die CDU-geführte Bundesregierung einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der den Führerschein wieder bezahlbar machen soll. Der Hebel ist kein Qualitätsabbau, sondern weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung. Vorbehaltlich des Gesetzgebungsverfahrens sollen die neuen Regeln Anfang 2027 greifen.

Als Junge Union Sachsen und Brandenburg machen wir gemeinsam Druck für einen bezahlbaren Führerschein. Sachsen ist dabei in Berlin schon vorangegangen: Am 30. Januar 2026 hat der Freistaat im Bundesrat eine Entschließung zur Modernisierung der Fahrschulausbildung eingebracht und die Bundesregierung aufgefordert, das Reformverfahren zu beschleunigen. Da stehen wir aus beiden Ländern voll dahinter.

Uns ist dabei wichtig: Der Führerschein wird günstiger und moderner, aber nicht unsicherer. Wer neu auf die Straße kommt, soll das genauso gut können wie vorher. Nur eben ohne Preise, die sich kaum noch jemand leisten kann.

Heute

3.400 €

Durchschnittskosten Führerschein Klasse B, heute.

Ziel: runter.
Lappen ohne Luxuspreis.
Junge Union Sachsen & Brandenburg

Fahrschule Zukunft

Runter mit den Kosten, Posten für Posten.

Jede Reform spart an einer konkreten Stelle. Unser Kassenbon rechnet es vor: aus 3.400 Euro werden 2.400 Euro.

Beispielrechnung Fahrschule Zukunft: Die Reform senkt die Durchschnittskosten für den Führerschein Klasse B von 3.400,00 Euro auf 2.400,00 Euro, rund 1.000 Euro günstiger. Illustrative Kampagnen-Schätzung, keine offiziellen Zahlen.
PostenBetrag
Summe (Ausgangskosten)3.400,00 Euro
Abschaffung der Vorgaben für Unterrichtsräumeminus 100,00 Euro
Üben mit den Elternminus 200,00 Euro
Reduzierung des Fragenkatalogsminus 50,00 Euro
Vollständige Onlineaneignung der Theorieminus 100,00 Euro
Mehr Fahrlehrerminus 100,00 Euro
Mehr Fahrerlaubnisprüferminus 100,00 Euro
Zentrale Onlineabrufbarkeit von Preisenminus 50,00 Euro
Reduzierung der Sonderfahrtenminus 200,00 Euro
Verringerung der Dauer der praktischen Prüfungminus 50,00 Euro
Reduzierung der Fahrstunden im Schaltwagenminus 50,00 Euro
Zu zahlen (nach Reform)2.400,00 Euro

Günstiger heißt nicht unsicherer: Gespart wird an Bürokratie, nicht an der Sicherheit auf der Straße.

Illustrative Beispielrechnung der Jungen Union. Die tatsächliche Ersparnis hängt von Fahrschule und Ausbildungsverlauf ab; keine offiziellen Zahlen des Bundesverkehrsministeriums.

Die Reform im Einzelnen

Zehn Schritte zum bezahlbaren Führerschein.

Zehn konkrete Hebel sollen den Führerschein günstiger und moderner machen, ohne die Sicherheit zu senken.

Sag uns, was du von den Vorschlägen hältst. Gib jedem eine Schulnote von 1 (super) bis 6 (schlecht). Du siehst sofort den Live-Durchschnitt aller Stimmen.

  • 01

    Üben mit den Eltern erlaubt.

    Einen Teil der praktischen Ausbildung darfst du künftig auch mit einer geeigneten nahestehenden Person üben, nicht nur in der Fahrschule. Das startet zunächst als befristeter Test. Mehr Übung, weniger teure Pflichtstunden.

  • 02

    Kürzerer Fragenkatalog.

    Der Theorie-Fragenkatalog ist über die Jahre auf mehr als 1.100 Fragen angewachsen. Er wird um rund ein Drittel auf praxisnahe Fragen gekürzt und das komplizierte Bewertungssystem vereinfacht.

  • 03

    Theorie komplett online lernen.

    Du kannst dir das Theoriewissen künftig vollständig online aneignen, außerhalb der Fahrschule. Fahrschulen können auf teure Schulungsräume verzichten und die Kosten senken.

  • 04

    Weniger Vorschriften für Fahrschulen.

    Weil die Theorie online geht, sollen Fahrschulen künftig keinen Unterrichtsraum und keinen Lehrmittelbestand mehr nachweisen müssen. Weniger Fixkosten, günstigere Ausbildung.

  • 05

    Mehr Fahrlehrer.

    Die Fahrlehrer-Aus- und -Fortbildung wird entbürokratisiert. Das bringt mehr Fahrlehrer, mehr Kapazität und kürzere Wartezeiten auf einen Ausbildungsplatz.

  • 06

    Mehr Prüfer.

    Wer heute die praktische Prüfung abnimmt, braucht ein abgeschlossenes Ingenieurstudium. Genau deshalb gibt es zu wenige Prüfer und lange Wartezeiten. Künftig soll man auch ohne Ingenieurstudium Prüfer werden können. Mehr Prüfer heißt schnellere Prüfungstermine.

  • 07

    Preise und Erfolgsquoten online vergleichbar.

    Fahrschulen sollen ihre Preise und Erfolgsquoten künftig zentral melden. Daraus wird eine öffentliche Vergleichsliste, die auch Vergleichsportale nutzen dürfen. So siehst du auf einen Blick, welche Fahrschule gut und fair ist.

  • 08

    Weniger Pflicht-Sonderfahrten.

    Heute sind zwölf Sonderfahrten Pflicht, egal wie gut du schon fährst. Künftig soll es keine feste Anzahl mehr geben. Fahrten über Land, auf der Autobahn und bei Nacht bleiben Pflicht, aber wie viele du machst, hängt von deinem Können und der Einschätzung deines Fahrlehrers ab. So regelt es auch das EU-Recht.

  • 09

    Kürzere praktische Prüfung.

    Die reine Fahrzeit in der Praxisprüfung soll von 30 auf 25 Minuten sinken, den EU-Mindestwert.

  • 10

    Weniger Pflichtstunden im Schaltwagen.

    Für den Schaltwagen-Führerschein reichen künftig sieben statt zehn Pflichtstunden.

Günstiger heißt nicht unsicherer. Wer neu auf die Straße kommt, wird weiter gründlich vorbereitet.

Dabei sein!

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Veranstaltungen und Aktionen der JU zum Führerschein in den Kreisen von Sachsen und Brandenburg.

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